Hoffnung Leihmutterschaft

Ich begleite Sie auf dem Weg zu Ihrem Kinderwunsch

Unerfüllter Kinderwunsch? Heute für viele Paare Realität.

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Sie wünschen sich ein Kind, aber Ihr Wunsch ging bisher nicht in Erfüllung? Sie sind damit nicht alleine. Jedes sechste Paar in der Schweiz ist ungewollt kinderlos –Tendenz steigend.

Der Gang zu Kinderwunschkliniken ist für manche Paare erfolgversprechend – leider noch lange nicht für alle. 

Haben Sie unzählige Enttäuschungen erlebt, bereits viel Geld für IVF Behandlungen ausgegeben oder warten Sie eventuell Jahre erfolglos auf einen Vorschlag für ein Adoptivkind?

Diese Zeilen entsprechen meiner Leidensgeschichte. Mithilfe einer Leihmutter konnte unser Traum eines eigenen Kindes doch noch Wirklichkeit werden. 

Nun möchte ich Ihnen helfen.

Mein Ansatz ist «Hilfe zur Selbsthilfe». Ich liefere Ihnen die Instrumente und Tipps, damit Sie möglichst selbstständig und ohne hohe rechtliche Beratungskosten mit Ihrem Wunschkind zurückreisen können und die Elternschaft in der Schweiz anerkannt wird.

 

Mit meiner persönlichen Erfahrung und meiner rechtlichen Expertise als Anwältin und Notarin unterstütze ich Sie auf Ihrem gesamten Weg zum Wunschkind mittels Leihmutterschaft.

 

Wollen Sie mehr über meine Geschichte erfahren und benötigen Sie Beratung zum Verfahren der Leihmutterschaft?

Zögern Sie nicht mich unverbindlich zu kontaktieren.

Babyglück auf Umwegen

Nach Angaben des Bundesamtes für Statistik ist jedes sechste Paar in der Schweiz ungewollt kinderlos. Für viele Paare sind eigene Kinder ein grosses Lebensziel.

 

Umso härter trifft es Paare, wenn es nicht klappen will. Eine Leihmutter ist nicht selten der letzte Ausweg, um den Kinderwunsch zu erfüllen. Wählt ein Paar die Leihmutterschaft als Weg zum Elternglück, wartet oft ein langer Weg, gepflastert mit vielen Fragen, schweren Entscheidungen und einer grossen psychischen Belastung.

 

Mit der Geburt des Kindes fängt die Schweizer Bürokratie erst richtig an – sei es die Einreise mit dem Kind in die Schweiz, die Anerkennung der Elternschaft, oder die Erlangung der Staatsbürgerschaft für das Kind.

Ich unterstütze Sie dabei:

Was bedeutet Leihmutterschaft?

Eine Leihmutter ist eine Frau, die anstelle einer anderen Person, oft der genetischen Mutter, ein Kind austrägt.

Das Kind wird nach der Geburt den Wunscheltern überlassen, die nicht zwingend die genetischen Eltern sein müssen (Dritteinzellen- oder Samenspende möglich).

 

Die Leihmutter stellt sich zur Verfügung, die Schwangerschaft zu durchleben und das Kind der Wunscheltern zu gebären.

Oft wird dabei eine In-vitro-Fertilisation angewandt.

 

Die Leihmutter ist in der Regel mit dem Kind nicht verwandt.

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Rechtslage

Gerechtigkeit

In der Schweiz ist Leihmutterschaft unzulässig (Art. 119 Abs. 2 lit. d BV; Art. 4 BG über die medizinisch unterstütze Fortpflanzung vom 18. Dezember 1998). Das Wort unzulässig bedeutet, dass die Austragung eines genetisch fremden Kindes in der Schweiz verboten ist. Nicht strafbar ist jedoch, wenn die Leihmutterschaft im Ausland durchgeführt wird.

 

Zunehmend mehr Paare in der Schweiz entscheiden sich für eine Leihmutterschaft im Ausland. Die Gründe dafür sind unterschiedlich. Meist ist der Beweggrund ein langjähriger unerfüllter Kinderwunsch. Die Rechtslage betreffend Leihmutterschaft ist von Land zu Land unterschiedlich, weshalb die rechtlichen Voraussetzungen für eine Leihmutter von Fall zu Fall genau abgeklärt werden müssen.

In der Ukraine ist es beispielsweise verheirateten Paaren möglich, unter gewissen medizinischen Voraussetzungen, an einem Leihmutterprogramm teilzunehmen. Aber auch andere Länder wie z.B. USA, Kanada, Georgien bieten diese Möglichkeit unter gewissen Bedingungen an.

 

Entscheidet sich ein Schweizer Paar für eine Leihmutterschaft im Ausland, steht es anfänglich vor der grossen Herausforderung die notwendigen Informationen zu erhalten, um sich für das passende Land, Programm und eine Leihmutter zu entscheiden. Des Weiteren stellen sich viele rechtliche Fragen wie z.B. die Einreise mit dem Kind und dessen Anerkennung in die Schweiz. Viele Kliniken vor Ort bieten zwar rechtliche Beratung an. Diese Beratung endet jedoch meist an der Landesgrenze, da sie die rechtlichen Gegebenheiten in der Schweiz nicht kennen. In der Schweiz kommt erschwerend dazu, dass jeder Kanton seine eigene Praxis im Umgang mit Kindern von Leihmüttern hat.

 

Aufgrund der unsicheren Rechtslage in der Schweiz ist es für Paare sehr wichtig, sich im Vorfeld zu informieren und rechtlich beraten zu lassen.

Über mich

Durch meine persönlichen Erfahrungen zum Thema Leihmutterschaft gepaart mit meiner fachlichen Expertise als Anwältin und Notarin in der Schweiz, berate und begleite ich Sie gerne während des gesamten Prozesses der Leihmutterschaft.

 

Insbesondere unterstütze ich Sie bei der schnellstmöglichen Ausreise mit dem Kind und die Anerkennung der Elternschaft in der Schweiz.

Angela Schneider -
Rechtsanwältin,
Notarin

Angela-Schneider

FAQ

Was sind die Voraussetzungen einer Leihmutterschaft?

Die Rechtsordnung des entsprechenden Landes muss die Leihmutterschaft grundsätzlich erlauben. Sofern die Leihmutterschaft in dem Land zulässig ist, müssen die rechtlichen Voraussetzungen im Einzelfall geprüft werden (z.B. medizinische Voraussetzungen, Zivilstand etc.)

 

Wie viel kostet die Leihmutterschaft?

Die Kosten für eine Leihmutterschaft hängen hauptsächlich von dem Land ab, das für die Durchführung der Behandlung ausgewählt wurde, da die Kosten für die reproduktive Behandlung, die Entschädigung der Leihmutter, die Gerichtskosten und die Kosten der Agentur je nach Bestimmungsort sehr unterschiedlich sein können.
Im Allgemeinen kann gesagt werden, dass sich die Kosten insgesamt auf zwischen 40.000 CHF und 180.000 CHF belaufen.

 

Bekomme ich als Frau Mutterschaftsentschädigung bzw. Urlaub?

Nein, aufgrund der jetzigen Gesetzeslage erhalten die Wunscheltern in der Schweiz keine Mutterschaftsentschädigung. Ausnahmen gibt es, wenn dies im Arbeitsvertrag festgehalten ist.

 

Mit welchem Namen wird das Kind in der Schweiz eingetragen?

Das Kind wird mit den Nachnamen der Leihmutter im Schweizer Register eingetragen. Die Wunscheltern können den Namen des Kindes jedoch ändern lassen.

 

Das Kind trägt die genetischen Gene der Mutter und des Vaters. Wer wird in der Schweiz als rechtliche Eltern anerkannt?

Der Vater wird mittels Vaterschaftsanerkennung in der Schweiz anerkannt. Die Mutter muss das Kind nach Ablauf eines Jahres adoptieren, um als rechtliche Mutter anerkannt zu werden.

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